Japanreisen
Praktische Leitfäden zu Sprechen, Grammatik, Aussprache, Hörverständnis und Lernplanung, geschrieben für Lernende, die Japanisch im wirklichen Leben verwenden möchten.
Japanreisen · Seite 4

Tateyama Kurobe Alpine Route: Schneewände, Staudamm und Japanisch für unterwegs
Die Tateyama Kurobe Alpine Route durchquert die Japanischen Nordalpen zwischen Toyama und Nagano mit Standseilbahn, Bus, Seilbahn und Elektrobus und steigt in Murodō bis auf 2.450 Meter. Im Frühling fahren Sie zwischen Schneewänden hindurch, die höher sind als ein Haus; im Sommer und Herbst erwarten Sie Bergseen, ein riesiger Staudamm und weite Bergpanoramen.
11 Min. Lesezeit
Karuizawa: Waldspaziergänge, Radfahren und Japanisch für unterwegs
Karuizawa ist ein kühler, grüner Ferienort auf rund 1.000 Metern Höhe, mit dem Shinkansen gut eine Stunde von Tokio entfernt. Missionare machten ihn in den 1880er-Jahren zur Sommerfrische, und heute bietet er Waldwege, hölzerne Kapellen, Seen und Wasserfälle – am besten mit dem Fahrrad zu erkunden, mit ein paar Sätzen für den Verleih.
11 Min. Lesezeit
Nakasendō: Wanderung von Magome nach Tsumago und Japanisch für unterwegs
Die Wanderung von Magome nach Tsumago folgt einem alten Abschnitt des Nakasendō, der Binnenstraße zwischen Edo und Kyoto, über einen bewaldeten Pass zwischen zwei wunderschön erhaltenen Poststationen. Sie dauert etwa drei Stunden, Ihr Gepäck können Sie vorausschicken, und dank der Touristeninformationen an beiden Enden können Sie hier ganz entspannt Ihr Japanisch anwenden.
11 Min. Lesezeit
Takayama: Altstadt, Morgenmärkte, Sake und Japanisch für unterwegs
Takayama in den Bergen der Präfektur Gifu besitzt eines der am besten erhaltenen alten Kaufmannsviertel Japans, zwei Morgenmärkte, Sake-Brauereien, die man an Kugeln aus Zedernzweigen erkennt, und das einzige erhaltene Verwaltungsgebäude des Shogunats. Die Stadt ist kompakt, gut zu Fuß zu erkunden und voller kleiner Läden – perfekt für Alltagsjapanisch.
11 Min. Lesezeit
Shirakawa-gō: Strohdachhäuser, Aussichtspunkt und Japanisch für unterwegs
Shirakawa-gō ist ein Bergdorf mit steilen, strohgedeckten Bauernhäusern im Tal des Shō-Flusses und gehört zusammen mit dem Nachbarort Gokayama zum UNESCO-Welterbe. Die meisten Besucher kommen mit dem Bus aus Takayama oder Kanazawa, spazieren durch die Gassen von Ogimachi und steigen zum Aussichtspunkt hinauf – und ein paar kurze Sätze machen den Besuch, vor allem eine Nacht in einem Bauernhaus-Gasthof, viel reicher.
14 Min. Lesezeit
Kenroku-en: Kanazawas großer Garten, Laternen und Japanisch für unterwegs
Der Kenroku-en in Kanazawa ist einer der drei großen Gärten Japans, ein Wandelgarten mit Teichen, Bächen und uralten Kiefern, angelegt von den Maeda, den Fürsten von Kaga. Er kostet ein kleines Eintrittsgeld, ist frühmorgens kostenlos zugänglich und ein ruhiger, entspannter Ort, um auf Japanisch Tee zu bestellen und nach dem Weg zu fragen.
13 Min. Lesezeit
Higashi Chaya: Teehäuser, Blattgold und Japanisch für unterwegs
Higashi Chaya ist das größte der drei alten Geisha-Viertel Kanazawas, eine Straße mit zweistöckigen hölzernen Teehäusern und feinen Gitterfassaden, gegründet 1820. Zwei Teehäuser sind als Museen geöffnet, in den übrigen sind Cafés und Blattgoldläden untergebracht, und kaum eine Straße in Japan eignet sich besser, um auf Japanisch Tee zu bestellen und einen Mitmach-Workshop zu buchen.
13 Min. Lesezeit
Burg Nagoya: Hommaru-Palast, goldene Shachi und Japanisch für unterwegs
Die Burg Nagoya wurde von Tokugawa Ieyasu erbaut und mit goldenen shachihoko gekrönt, und ihr rekonstruierter Hommaru-Palast gehört zu den schönsten Innenräumen Japans. Der Hauptturm ist seit 2018 geschlossen, weil die Stadt ihn in Holz neu errichten will. Heute besuchen Sie daher den Palast, die Mauern und Ecktürme und das Gelände – mit vielen Gelegenheiten für höfliches Japanisch.
13 Min. Lesezeit
Ghibli-Park: Tickets im Voraus, fünf Bereiche und Japanisch für unterwegs
Der Ghibli-Park im Expo 2005 Aichi Commemorative Park bei Nagoya bringt die Welten von Studio Ghibli in fünf Bereiche, verteilt über einen großen, bewaldeten Park. Jedes Ticket muss im Voraus für ein bestimmtes Datum gebucht werden, am Eingang gibt es keine – die Planung zählt also genauso viel wie der Besuch. Das Japanisch auf den Schildern und an den Schaltern ist freundlich, verspielt und sehr gut zu lernen.
13 Min. Lesezeit
Burg Inuyama: Japans ältester Burgturm, Burgstadt und Japanisch für unterwegs
Die Burg Inuyama auf einem Hügel über dem Kiso-Fluss nördlich von Nagoya besitzt nach Angaben ihrer Verwaltung den ältesten erhaltenen Burgturm Japans und ist eine von nur fünf Burgen, deren Turm als Nationalschatz eingestuft ist. Der Besuch verbindet einen Spaziergang durch eine alte Burgstadt, einen steilen Aufstieg in einem echten Holzturm und einen Rundumblick vom Balkon – mit vielen Gelegenheiten für einfaches, höfliches Japanisch.
12 Min. Lesezeit
Gujō Hachiman: Wasserstadt, Gujō Odori und Japanisch für unterwegs
Gujō Hachiman ist eine kleine Burgstadt in den Bergen von Gifu, erbaut, wo klare Flüsse zusammenfließen, und durchzogen von Kanälen, Quellen und Steingassen. Berühmt ist sie für ihr Wasser, ihre Burg auf dem Hügel und den Gujō Odori, einen Sommertanz, bei dem jeder mitmachen darf – und wer ein paar freundliche Fragen auf Japanisch stellen kann, wird reich belohnt.
14 Min. Lesezeit
Eihei-ji: Zen-Haupttempel, Tempelregeln und Japanisch für unterwegs
Der Eihei-ji, 1244 vom Zen-Meister Dōgen gegründet, ist einer der beiden Haupttempel des Sōtō-Zen und bis heute ein aktives Kloster, in dem über hundert Mönche üben. Besucher gehen in Socken durch die überdachten Gänge, zwischen Zedern in den Bergen östlich von Fukui, und ein paar leise, höfliche Sätze sind alles Japanisch, was Sie brauchen.
12 Min. LesezeitPraktische Leitfäden
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