Japanreisen
Praktische Leitfäden zu Sprechen, Grammatik, Aussprache, Hörverständnis und Lernplanung, geschrieben für Lernende, die Japanisch im wirklichen Leben verwenden möchten.
Japanreisen

Asakusa und Sensō-ji: Kaminarimon, Nakamise und Japanisch für unterwegs
Der Sensō-ji in Asakusa ist Tokios ältester Tempel. Sie betreten ihn durch das Kaminarimon-Tor mit seiner riesigen roten Laterne und über eine Einkaufsstraße voller Snacks und Souvenirs. Der Eintritt ist frei, das Gelände schließt nie, und nirgends in der Stadt kaufen Sie so leicht Ihren ersten Snack, ziehen Ihr erstes Glückslos und stellen Ihre erste Frage auf Japanisch.
13 Min. Lesezeit
Meiji Jingū: Schrein im Wald, Torii und Japanisch für unterwegs
Der Meiji Jingū ist ein Shinto-Schrein in einem angelegten Wald von rund 70 Hektar, nur wenige Schritte vom Bahnhof Harajuku entfernt. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, und nirgends in Tokio lernen Sie den Ablauf eines Schreinbesuchs besser kennen und lesen Ihre ersten Schreinschilder.
12 Min. Lesezeit
Shibuya Crossing: Hachikō, Shibuya Sky und Japanisch für unterwegs
Shibuya Crossing ist die Diagonalkreuzung vor dem Bahnhof Shibuya, an der alle Fußgängerampeln gleichzeitig auf Grün springen und sich die ganze Kreuzung mit Menschen füllt. Sie kostet nichts, ist fast rund um die Uhr belebt, und den Weg aus dem Bahnhof dorthin zu finden, ist der perfekte erste Test für Ihr Japanisch.
12 Min. Lesezeit
Shinjuku: Tochō, Omoide Yokochō, Golden Gai und Japanisch für unterwegs
Shinjuku vereint Tokios Gegensätze auf einem einzigen Spaziergang: eine kostenlose Aussichtsetage in den Türmen der Stadtregierung, eine verrauchte Nachkriegsgasse voller Yakitori-Theken, eine Gasse mit winzigen Bars und das Neonlicht von Kabukichō. Hier öffnen Ihnen ein paar Worte Japanisch auch die meisten Türen – ganz wörtlich, an Theken mit nur einer Handvoll Plätzen.
12 Min. Lesezeit
Tokyo Skytree: Tembo Deck, Tickets, Aussicht und Japanisch für unterwegs
Der Tokyo Skytree ist der 634 Meter hohe Sendeturm in Sumida, mit Aussichtsplattformen auf 350 und 450 Metern Höhe. Tickets, Aufzüge und das Einkaufsviertel zu seinen Füßen sind auf Japanisch gut ausgeschildert – ideal, um den Ticketkauf und das Fragen nach dem Weg zu üben.
11 Min. Lesezeit
Tokyo Tower: Main Deck, Treppen, Zōjō-ji und Japanisch für unterwegs
Der Tokyo Tower ist der rot-weiße Gitterturm, der seit 1958 über Minato aufragt, mit einem Main Deck auf 150 und einem Top Deck auf 250 Metern. Sie können hinauffahren oder an bestimmten Tagen etwa 600 Stufen im Freien hinaufsteigen, und der Ticketschalter ist ein freundlicher Ort für Ihren ersten Einkauf auf Japanisch.
11 Min. Lesezeit
Tsukiji Outer Market: Streetfood, Marktknigge und Japanisch für unterwegs
Der Tsukiji Outer Market ist das Labyrinth aus Essensständen, Messerläden und Sushi-Theken, das in Tsukiji blieb, als Tokios Großmarkt für Fisch nach Toyosu umzog. Das Herumschlendern kostet nichts, geöffnet ist von früh morgens bis zum frühen Nachmittag, und nirgends in Tokio bestellen Sie besser Essen auf Japanisch – Happen für Happen.
11 Min. Lesezeit
Ueno-Park: Museen, Shinobazu-Teich, Zoo und Japanisch für unterwegs
Der Ueno-Park ist Tokios großer Kulturpark, ein kurzes Stück vom Bahnhof Ueno entfernt, mit Japans ältestem Nationalmuseum, mehreren großen Kunst- und Wissenschaftsmuseen, dem ältesten Zoo des Landes, Schreinen, Tempeln und einem Lotusteich. Der Park selbst ist kostenlos, und an den Museumskassen können Sie wunderbar üben, Tickets auf Japanisch zu kaufen.
11 Min. Lesezeit
Akihabara: Elektronik, Anime-Läden, Tax-free und Japanisch für unterwegs
Akihabara ist Tokios „Electric Town“, voller Elektronikmärkte, Retro-Game-Läden, riesiger Anime- und Manga-Kaufhäuser, Spielhallen und Maid-Cafés. Das Bummeln kostet nichts, am vollsten ist es am Wochenende, und ein paar Sätze für den Ladentresen können Sie davor bewahren, ein Gerät zu kaufen, das zu Hause nicht funktioniert.
11 Min. Lesezeit
Ginza: Wakō-Uhr, Depachika, Kabuki und Japanisch für unterwegs
Ginza ist Tokios klassisches Einkaufsviertel mit Kaufhäusern, Flagship-Stores, dem Uhrturm von Wakō und dem Kabukiza-Theater. An Wochenendnachmittagen ist die Hauptstraße für Autos gesperrt, und in den Feinkosthallen im Untergeschoss üben Sie das höflichste Einkaufsjapanisch der Stadt.
11 Min. Lesezeit
Shinjuku Gyoen: Gärten, Kirschblüte und Japanisch für unterwegs
Der Shinjuku Gyoen ist ein ehemaliger kaiserlicher Garten, nur ein kurzes Stück vom verkehrsreichsten Bahnhof der Welt entfernt, mit einem japanischen Garten, einem formalen französischen Garten, englischen Rasenflächen und einem großen Gewächshaus. Er kostet ein kleines Eintrittsgeld, hat klare Regeln und ist ein ruhiger Ort, um Tore, Tickets und höfliche Fragen auf Japanisch zu üben.
13 Min. Lesezeit
Harajuku und Omotesandō: Takeshita Street, Mode und Japanisch für unterwegs
Harajuku und Omotesandō liegen Seite an Seite zwischen Shinjuku und Shibuya: das eine eine schmale Straße voller Kawaii-Mode und Crêpes, das andere ein breiter Boulevard mit Flagship-Stores und markanter Architektur. In beiden kostet das Bummeln nichts, und beide sind perfekt für das Japanisch im Laden: anprobieren, nach Größen fragen und bezahlen.
12 Min. LesezeitPraktische Leitfäden
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