Japanisch-Lernblog
Praktische Leitfäden zu Sprechen, Grammatik, Aussprache, Hörverständnis und Lernplanung, geschrieben für Lernende, die Japanisch im wirklichen Leben verwenden möchten.
Alle Artikel · Seite 80
Byōdō-in und Uji: Phönixhalle, Matcha-Stadt und Japanisch für unterwegs
Die Phönixhalle des Byōdō-in, der Tempel auf der Zehn-Yen-Münze, steht an einem Teich in Uji, einer Stadt am Fluss zwanzig Minuten südlich von Kyoto, die seit Jahrhunderten für grünen Tee berühmt ist. Sehen Sie sich die Halle an und verbringen Sie den Nachmittag dann bei einem Matcha in der Teestraße vor dem Tor.
12 Min. LesezeitSannenzaka und Ninenzaka: Steingassen, alte Läden und Japanisch für unterwegs
Sannenzaka und Ninenzaka sind zwei gestufte, steingepflasterte Gassen mit hölzernen Stadthäusern, die sich vom Kiyomizu-dera hinunter Richtung Yasaka und Gion winden. Es sind die meistfotografierten Straßen Kyotos, gesäumt von Teeläden, Keramik, Süßigkeiten und Eingelegtem, und der beste Ort in der Stadt, um Souvenir-Japanisch zu üben.
12 Min. LesezeitPontochō: Laternengasse, Yuka am Fluss und Japanisch für unterwegs
Pontochō ist eine steingepflasterte Gasse, kaum breit genug für zwei Personen, eingezwängt zwischen dem Kamo-Fluss und dem Takase-Kanal und gesäumt von Restaurants, Bars und Teehäusern hinter Laternen. Von Mai bis Mitte Oktober bauen die Restaurants auf der Flussseite Holzterrassen über das Wasser, auf denen man unter freiem Himmel isst.
12 Min. LesezeitTenryū-ji: Sōgenchi-Garten, Wolkendrache und Japanisch für unterwegs
Der Tenryū-ji ist der große Zen-Tempel von Arashiyama, der erste der Fünf Berge Kyotos, mit einem Teichgarten aus dem 14. Jahrhundert, der die Hügel dahinter in sein Bild einbezieht. Dazu kommen der Drache an der Decke der Lehrhalle und ein vegetarisches Zen-Mittagessen auf dem Tempelgelände – das allein ist schon einen halben Tag wert.
12 Min. LesezeitNara-Park: Hirsche, Shika Senbei, Knigge und Japanisch für unterwegs
Der Nara-Park ist das große grüne Herz von Japans erster dauerhafter Hauptstadt; hier streifen weit über tausend wilde Hirsche zwischen Tempeln, Rasenflächen und Souvenirständen umher. Der Eintritt ist frei, der Park ist das ganze Jahr geöffnet und einer der freundlichsten Orte, um Ihre ersten Sätze auf Japanisch auszuprobieren.
12 Min. LesezeitTōdai-ji: Großer Buddha, Nandaimon, Nigatsudō und Japanisch für unterwegs
Im Tōdai-ji steht Naras Großer Buddha, eine rund fünfzehn Meter hohe Bronzefigur in einem der größten Holzbauten der Welt. Das Gelände ist kostenlos, für die Haupthallen zahlen Sie eine kleine Gebühr, und der Ticketschalter ist der perfekte Ort für ein paar höfliche Sätze auf Japanisch.
11 Min. LesezeitKasuga Taisha: Laternen, Hirsche, Glyzinien und Japanisch für unterwegs
Der Kasuga Taisha ist Naras großer Shinto-Schrein, gegründet 768 und berühmt für rund dreitausend Laternen aus Stein und Bronze. Der äußere Bereich ist kostenlos, der mit Laternen behängte innere Umgang kostet eine kleine Gebühr, und ein ruhiger Waldweg führt vom Nara-Park dorthin.
11 Min. LesezeitHōryū-ji: die ältesten Holzbauten der Welt und Japanisch für unterwegs
Der Hōryū-ji, 607 von Prinz Shōtoku gegründet, besitzt die ältesten erhaltenen Holzbauten der Welt und wurde 1993 Japans erste Welterbestätte. Er liegt im ruhigen Städtchen Ikaruga, eine kurze Zugfahrt von Nara entfernt, und belohnt jeden, der den Weg auf sich nimmt.
11 Min. LesezeitYoshino: Kirschblüte am Berg Yoshino, Zaōdō und Japanisch für unterwegs
Der Berg Yoshino (Yoshinoyama) ist Japans berühmtester Kirschblütenberg, an dessen Hängen über dreißigtausend Bäume emporsteigen. Außerhalb der Blütezeit ist er ein stiller Bergrücken mit Tempeln, Gasthäusern und Bergblick, gekrönt von einer der größten Holzhallen Japans.
11 Min. LesezeitNaramachi: Naras altes Kaufmannsviertel, Machiya und Japanisch für unterwegs
Naramachi ist das alte Kaufmannsviertel direkt südlich des Nara-Parks, ein Raster schmaler Gassen mit hölzernen Stadthäusern, kleinen Museen, Kunsthandwerksläden und Cafés. Das Bummeln kostet nichts, vom Bahnhof Kintetsu-Nara ist es nur ein kurzer Spaziergang, und hier bestellen Sie ganz entspannt auf Japanisch.
11 Min. LesezeitAmanohashidate: Sandbank, Matanozoki-Blick und Japanisch für unterwegs
Amanohashidate, die „Brücke zum Himmel“, ist eine etwa drei Kilometer lange, mit Kiefern bewachsene Sandbank quer über einer Bucht am Japanischen Meer und zählt zu den drei berühmten Landschaften Japans. Sie können sie zu Fuß oder mit dem Rad überqueren, zu einem Aussichtspunkt hinauffahren und sie sich kopfüber zwischen Ihren Beinen hindurch ansehen.
11 Min. LesezeitIne no Funaya: Kyotos Bootshausdorf und Japanisch für unterwegs
Im Fischerort Ine auf der Tango-Halbinsel nördlich von Amanohashidate säumen rund 230 hölzerne Bootshäuser das Ufer einer stillen Bucht, jedes mit einer Bootsgarage am Wasser und Wohnräumen darüber. Am schönsten sehen Sie sie von einem kleinen Boot aus, und die Fahrt beginnt mit einer einfachen Frage auf Japanisch.
11 Min. LesezeitPraktische Leitfäden
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